Selen und Magnesium zusammen einnehmen – Kann man das machen?

Selen und Magnesium gehören zu den essentiellen Nährstoffen, die unser Körper für zahlreiche Funktionen benötigt. Doch darfst Du beide Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen, ohne dass sie sich gegenseitig beeinträchtigen? In diesem Artikel erfährst Du, wie Magnesium (ein Mengenelement) und Selen (ein Spurenelement) im Körper wirken, ob eine Kombination sinnvoll ist und was bei der Einnahme beachtet werden sollte. Wir beleuchten auch, wie sich andere Vitamine und Mineralstoffe – von Zink über Vitamin D bis Calcium – mit Selen und Magnesium vertragen. Außerdem lernst Du die Anzeichen von Selenmangel und Magnesiummangel kennen und wie ein hochwertiges Selenpräparat wie Selenase® Dir helfen kann.

Infografik: Selen 100–200 µg morgens und Magnesium 150–400 mg abends sinnvoll kombinieren
Infografik – Selen und Magnesium kombinieren

Magnesium und Selen: Funktionen im Körper und Bedeutung

Magnesium und Selen sind beides lebenswichtige Mineralstoffe, erfüllen im Körper aber unterschiedliche Rollen. Magnesium zählt zu den sogenannten Mengenelementen, die in größeren Mengen benötigt werden, während Selen zu den Spurenelementen gehört, die der Körper nur in winzigen Mengen braucht. Trotz dieser unterschiedlichen Mengen sind beide Mineralstoffe für die Gesundheit unverzichtbar.

Magnesium – wichtig für Muskeln und Nerven

Magnesium ist an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt und praktisch in jedem Stoffwechsel-prozess involviert. Es fungiert als Kofaktor für Hunderte von Enzymen und ist essenziell für die Bildung von ATP (unserer Zellenergie). Ohne genügend Magnesium können weder DNA- und Proteinsynthese noch Muskel- und Nervenfunktionen reibungslos ablaufen. Magnesium reguliert unter anderem die Muskulatur (es sorgt z.B. für entspannte Muskeln statt Krämpfe) und die Reizübertragung in Nerven und Gehirn. Auch unser Herz-Kreislauf-System profitiert: Magnesium hilft, den Blutdruck im normalen Bereich zu halten und unterstützt einen geregelten Herzrhythmus. Ein Mangel kann daher von Muskelkrämpfen bis Herzrasen vielfältige Beschwerden auslösen. Kurz gesagt, Magnesium ist unverzichtbar für Muskeln und Nerven sowie einen gesunden Energiestoffwechsel – weshalb eine gute Magnesiumversorgung für jeden wichtig ist.

Selen – kleines Spurenelement mit großer Wirkung

Selen hingegen ist ein Spurenelement, das zwar in kleiner Konzentration benötigt wird, aber große Wirkung zeigt. So ist Selen essentiell für eine normale Schilddrüsenfunktion: Ohne Selen können bestimmte Schilddrüsen-Enzyme das inaktive Hormon T4 nicht in die aktive Form T3 umwandeln. T3 beeinflusst den gesamten Körper – vom Stoffwechsel über die Temperaturregulation bis zum Wachstum von Haaren und Nägeln. Ein Selenmangel kann folglich zu Schilddrüsenproblemen führen (z.B. einer Unterfunktion mit Müdigkeit, Gewichtszunahme und Kälteempfindlichkeit).

Zudem ist Selen als Bestandteil selenabhängiger Enzyme ein wichtiger Antioxidans-Faktor im Körper. Diese Enzyme – etwa die Glutathion-Peroxidase – fangen zellschädigende freie Radikale ab und wirken entzündungshemmend, indem sie Entzündungsprozesse regulieren. Selen trägt so zum Zellschutz bei und unterstützt ein starkes Immunsystem. Auch für die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen spielt Selen eine Rolle, und es schützt als Antioxidantien-Bestandteil sogar die Netzhaut der Augen vor UV-Schäden – ein Plus für die Sehkraft. Man sieht: Trotz der geringen benötigten Menge ist Selen für zahlreiche Funktionen im Körper unentbehrlich.

(Übrigens: Wusstest Du, dass Selen und Zink gemeinsam daran arbeiten, Haare und Nägel gesund zu halten? Mehr dazu erfährst Du in unserem Beitrag Selen – Ein wertvoller Vitalstoff für schöne Haare und Nägel.)

Kann man Selen und Magnesium zusammen einnehmen?

Kommen wir zur Kernfrage: Kannst Du Selen und Magnesium zusammen einnehmen oder solltest Du sie lieber getrennt schlucken? Die gute Nachricht: In der Regel interagieren diese beiden nicht negativ miteinander. Weder die Aufnahme von Selen noch die von Magnesium wird durch das jeweils andere beeinträchtigt, sodass Du beide gleichzeitig eingenommen kannst. Dennoch lohnt sich ein genauerer Blick auf mögliche Wechselwirkungen und Vorteile dieser Kombination.

Keine gegenseitigen Wechselwirkungen bekannt

Nach aktuellem Wissensstand konkurrieren Selen und Magnesium nicht um die gleichen Aufnahmesysteme im Körper. Experten bestätigen, dass Selen praktisch jederzeit zusammen mit Magnesium (und auch mit Zink, Vitamin D oder B-Vitaminen) eingenommen werden kann. Es gibt keine Hinweise darauf, dass anorganisches Selen (z.B. in Form von Natriumselenit) die Aufnahme oder Wirkung von Magnesium stört – oder umgekehrt. Die Bioverfügbarkeit beider Nährstoffe bleibt erhalten, wenn Du sie kombinierst. Du musst Dir also keine Sorgen machen, dass sich Selen und Magnesium gegenseitig aufheben oder aufnahmehemmend wirken. Im Gegensatz zu manch anderem Duo (wie wir gleich sehen werden) sind diese beiden ein unproblematisches Gespann. Wenn Du also beispielsweise morgens Deine Magnesiumtablette und gleichzeitig ein Selenpräparat nimmst, ist das völlig in Ordnung. Wichtig ist nur, beide in empfohlener Dosierung zuzuführen – dazu später mehr.

Synergie-Effekte: profitieren sich Selen und Magnesium?

Interessanterweise gibt es Hinweise, dass Selen und Magnesium sich in bestimmten Aspekten sogar ergänzen könnten. Beide Nährstoffe sind an antioxidativen Prozessen beteiligt – Magnesium indirekt, indem es Entzündungsreaktionen bei gutem Status dämpfen kann, Selen direkt als Bestandteil von antioxidativen Enzymen. In Studien wird untersucht, ob eine Kombination beider Supplemente etwa positive Effekte auf den Stoffwechsel hat. Eine Tierstudie fand zum Beispiel, dass Selen und Magnesium gemeinsam gegeben die Blutfettwerte und Leberschäden bei Ratten auf Hochfettdiät reduzieren konnten. Solche Ergebnisse sind spannend, auch wenn sie nicht 1:1 auf den Menschen übertragbar sind.

Für Dich bedeutet das: Wenn Dein Körper sowohl mit Magnesium als auch mit Selen ausreichend versorgt ist, schaffst Du eine gute Basis – beide Nährstoffe unterstützen auf unterschiedlichen Wegen Deine Gesundheit (beispielsweise Herz-Kreislauf und Immunsystem). Einen direkten „Turbo“-Effekt der Kombination musst Du aber nicht erwarten. Viel wichtiger ist, überhaupt keinen Mangel an einem der beiden zu haben.

Tipps zur richtigen Einnahme von Selen und Magnesium

Wenn Du mehrere Supplements nimmst, kommt es nicht nur auf die Kombination an sich an, sondern auch auf das Wie und Wann. Hier sind einige praktische Tipps, damit Deine Nahrungsergänzung optimal wirkt und Verträglichkeit hoch bleibt.

Zeitpunkt und Verträglichkeit: der gute Zeitpunkt für die Einnahme

Einen strengen Stundenplan brauchst Du nicht – aber ein paar Überlegungen helfen: Selen kann prinzipiell zu jeder Tageszeit eingenommen werden. Du kannst es morgens, mittags oder abends nehmen, wie es Dir passt, denn Selen verursacht auf nüchternen Magen normalerweise keine Probleme. Magnesium nimmt man dagegen oft abends. Warum? Viele Menschen berichten, dass Magnesium vor dem Schlafengehen Muskelentspannung und Ruhe fördert. Zudem vertragen manche Magnesium auf leeren Magen nicht so gut (es könnte leicht abführend wirken). Abends nach dem Essen ist daher ein beliebter Einnahmezeitpunkt.

Achte darauf, was für Dich gut funktioniert: Wenn Du merkst, Magnesium macht Dich müde, ist es abends perfekt. Wenn es Dir aber einen Energiekick gibt, könntest Du es lieber morgens nehmen. Selen ist unproblematisch – Du könntest es zeitgleich mit Deinem Frühstück (zusammen mit einer Multivitamin oder Omega-3) einnehmen. Falls Du Eisen und Magnesium oder Calcium ergänzt, erinnere Dich an den Tipp: Diese am besten getrennt legen (Eisen z.B. morgens nüchternen Magen, Magnesium abends).

Bioverfügbarkeit: mit oder ohne Mahlzeit einnehmen?

Die Bioverfügbarkeit – also wie gut ein Nährstoff vom Körper aufgenommen wird – hängt auch davon ab, womit Du ihn einnimmst. Generell gilt: Fettlösliche Vitamine (A, D, E, K) immer mit etwas Nahrung (vorzugsweise fetthaltig) einnehmen, damit sie gut aufgenommen werden. Vitamin D z.B. immer zu einer Mahlzeit mit etwas Fett. Wasserlösliche Vitamine (C, B) kannst Du unabhängig von Mahlzeiten nehmen, aber viele vertragen sie besser zum Essen. Wie ist es bei unseren beiden? Selen-Supplemente (z.B. Natriumselenit) sind meist nüchtern sehr gut aufnehmbar, aber auch in Anwesenheit von Nahrung okay. Du musst Selen nicht zwingend zum Essen nehmen, da es den Magen kaum reizt. Trotzdem schadet es nicht, es z.B. nach dem Frühstück zu schlucken.

Magnesium dagegen profitiert oft davon, nicht komplett nüchtern genommen zu werden – es sei denn, es handelt sich um spezielle organische Magnesiumformen mit guter Verträglichkeit. Die gängigen Magnesium-Verbindungen (Magnesiumcitrat, -oxid etc.) können auf leeren Magen mild abführend wirken, weil plötzlich viel Magnesium im Darm Wasser zieht. Mit etwas Nahrung verlangsamt sich die Aufnahme und es ist magenfreundlicher. Ein weiterer Trick bei Dosierung über z.B. 300 mg täglich: Teile Magnesium auf zwei Portionen (morgens/abends), dann steigt die Aufnahmerate und Verträglichkeit.

Selen ist in üblicher Dosierung (50–200 µg) sehr gut verträglich. Ob Du es mit oder ohne Essen nimmst, macht kaum einen Unterschied. Du kannst Dich also nach Deinen Vorlieben richten. Manche mögen Supplements morgens direkt nach dem Aufstehen mit einem Glas Wasser, andere lieber verteilt über den Tag. Wichtig ist vor allem die regelmäßige Zufuhr, damit Deine Speicher gefüllt bleiben.

Anzeichen und Risiken von Selen- und Magnesiummangel

Sowohl ein Selenmangel als auch ein Magnesiummangel können der Grund sein, warum viele überhaupt zu Supplementen greifen. Woran erkennst Du, dass Dir Selen oder Magnesium fehlt? Und wer ist besonders häufig betroffen?

Woran Du einen Selenmangel erkennst

Ein leichter Selenmangel bleibt oft lange unbemerkt, denn die Symptome sind unspezifisch. Zu den möglichen ersten Anzeichen zählen auffällige Veränderungen an Haaren und Nägeln – etwa dünner werdendes, brüchiges Haar oder weiße Flecken und Rillen in den Fingernägeln. Auch Haarausfall und schwache, brüchige Nägel können auf Selenmangel hinweisen. Da Selen für das Immunsystem wichtig ist, kann ein häufiges Krankheitsgefühl oder Infektanfälligkeit (oft erkältet, „immer irgendwas einfängt“) ein Zeichen sein, dass Deinem Körper Selen fehlt. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmung und Konzentrationsstörungen können ebenfalls dazu gehören – teils vermittelt über die Schilddrüsenfunktion, die bei Selenmangel leiden kann. In schweren Fällen kann ein chronischer Selenmangel zur sogenannten Keshan-Krankheit (Herzmuskelschwäche) oder Kashin-Beck (Gelenkerkrankung) beitragen, aber solche schweren Verläufe sind in Europa selten.

(Details zu Symptomen und Ursachen des Selenmangels kannst Du in unserem Artikel Alles über Selen: Bedeutung, Funktionen und Selenmangel nachlesen.)

Magnesiummangel: typische Anzeichen und wer betroffen ist

Ein Magnesiummangel macht sich klassischerweise durch Muskel- und Nervenprobleme bemerkbar. Häufig treten Wadenkrämpfe – besonders nachts oder beim Sport – auf. Auch Muskelzucken (zum Beispiel am Augenlid) oder anhaltende Verspannungen und Zittern können Hinweise sein. Da Magnesium an der Reizübertragung beteiligt ist, können bei Mangel außerdem Nervosität, Ruhelosigkeit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen auftreten. Man fühlt sich eventuell erschöpft, hat Konzentrationsprobleme und ist weniger belastbar. Im Herz-Kreislauf-System kann sich ein starker Magnesiummangel in Herzstolpern oder Herzrasen zeigen, und langfristig drohen Herzrhythmusstörungen. Ebenso können Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung oder wechselnd Durchfall/Verstopfung auftreten – kurioserweise kann Magnesiummangel auch den Darm beeinflussen.

Wer ist gefährdet? Sportler scheiden über Schweiß viel Magnesium aus, haben also einen erhöhten Bedarf. Auch chronischer Stress „verbraucht“ Magnesium schneller, ebenso wie starker Alkoholkonsum. Manche Medikamente (z.B. Entwässerungsmittel, Säureblocker) können einen Magnesiummangel begünstigen. Diabetiker haben häufig einen erhöhten Magnesiumverlust über die Nieren. Ältere Menschen nehmen oft weniger Magnesium mit der Nahrung auf und haben eine geringere Resorption, daher sind auch sie eine Risikogruppe. In der Schwangerschaft steigt der Bedarf ebenfalls etwas. Allgemein gilt: Eine ausgewogene Ernährung mit Vollkorn, Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten liefert normalerweise genug Magnesium – aber unser moderner Lebensstil führt dennoch oft dazu, dass viele Menschen nicht genug Magnesium aufnehmen (laut Studien erreichen etliche nicht die empfohlene tägliche Zufuhr).

Wenn Du Anzeichen spürst und denkst, es könnte an Magnesium liegen, sprich mit Deinem Arzt. Ein Bluttest kann einen starken Mangel zeigen, wobei leichte Defizite im Blutbild nicht immer eindeutig sind (Magnesium steckt vor allem in den Zellen, nicht im Blutserum).

Supplementierung: Dosierung und Produkte richtig wählen

Hast Du den Verdacht, dass Du nicht ausreichend mit Selen oder Magnesium versorgt bist – sei es wegen Deiner Ernährung, Lebensumständen oder Symptomen – kann eine gezielte Nahrungsergänzung sinnvoll sein. Zum Abschluss klären wir, wie viel man von den beiden Stoffen eigentlich braucht, wie Du sie sicher dosierst und was bei der Auswahl eines Präparates wichtig ist. Natürlich darf der Hinweis nicht fehlen: Eine ausgewogene Ernährung ist durch nichts zu ersetzen – Supplemente sind Ergänzung, kein Ersatz.

Selenase® – Unterstützung bei Selenmangel und oxidativem Stress

Falls Du Dich für ein Selenpräparat entscheidest, lohnt der Blick auf Selenase®. Dieses Produkt (erhältlich in Apotheken) liefert Selen in Form von Natriumselenit, einer anorganischen Selenverbindung. Warum anorganisches Selen? Natriumselenit ist sofort verfügbar und wird vom Körper effizient aufgenommen, während organisches Selen (Selenmethionin) erst unspezifisch in Eiweiße eingebaut wird und somit den entscheidenden Enzymen nicht direkt zur Verfügung steht. Selenase® 200 XXL zum Beispiel enthält pro Tablette 200 µg Selen – das entspricht 364 % der empfohlenen Zufuhr – und unterstützt damit aktiv einen optimalen Selenstatus. Es ist vegan, frei von Gluten, Laktose und Konservierungsstoffen, also gut verträglich. Besonders hervorzuheben: Selenase® trägt mit diesem Wirkstoff dazu bei, die Schilddrüsenfunktion zu erhalten, indem es genügend Selen für die Umwandlung von T4 zu T3 bereitstellt, und es schützt das Schilddrüsengewebe durch selenabhängige Enzyme vor oxidativer Schädigung. Gleichzeitig unterstützt es das Immunsystem und bekämpft oxidativen Stress, da die enthaltenen Selenoproteine freie Radikale neutralisieren. So schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Immunsystem, Zellschutz und Schilddrüse profitieren.

Für Magnesium gibt es ebenfalls zahlreiche Produkte – achte hier auf gut bioverfügbare Formen (Magnesiumcitrat, -gluconat, -bisglycinat) und eine Dosierung, die Deinem Bedarf entspricht (meist 150–400 mg). Oft sind Kombipräparate erhältlich, z.B. Magnesium zusammen mit Vitamin B6 (was bei PMS unterstützend wirken kann) oder mit Kalium für Sportler. Wähle nach Deinen individuellen Anforderungen.

Abschließend lässt sich sagen: Selen und Magnesium zusammen einnehmen – das geht, und zwar ohne Probleme. Sie behindern sich nicht, sondern können beide ihren Teil zu Deinem Wohlbefinden beitragen. Achte nur darauf, bei anderen Kombinationen wie Calcium, Eisen oder Vitamin C die erwähnten Tipps zu beherzigen. Mit einer bewussten Einnahmestrategie und ggf. hochwertigen Produkten wie Selenase® für Selen steht einer sicheren Supplementierung nichts im Wege. So kannst Du Deinen Körper mit allem versorgen, was er für Funktionen im Körper – von Muskeln und Nerven bis Schilddrüse und Immunsystem – braucht. Bleib gesund!

Zwei Nahrungsergänzungstabletten auf einer Schale neben einem Glas Wasser – Selen und Magnesium kombinieren